Schmerzmanagement

Magnetfeldtherapie

Tradition einer erfolgreichen Therapie

Elektromagnetische Felder, wie sie bei der Magnetfeld-Therapie aufgebaut werden, können die Zellen beeinflussen und den Stoffwechsel anregen. Die Therapie kann unter anderem bei der Behandlung von orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen begleitend eingesetzt werde.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie erzeugt im Vergleich zur statischen Methode pulsierende Magnetfelder. Abhängig von den Beschwerden lassen sich Frequenz und Intensität variieren. Die Behandlungen sind für die Patienten bequem, entspannend und vollkommen schmerzlos. Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Die Geräte PMT Qs und Easy Qs erzeugen dabei gepulste Magnetfelder mit besonders niedriger Frequenz (ELF – Extremely Low Frequency) und geringer Intensität, welche auf das gesamte Muskelgewebe (Muskel, Knochen, Nerven, Epithel usw.) einwirken. Trotz der Tiefenwirkung sind sie jedoch nicht-invasiv und verursachen keine Schmerzen.

Anwendung

Der Generator zur Erzeugung pulsierenden Magnetfelder wird durch einen Mikroprozessor gesteuert, welcher drei unabhängige Kanäle überwacht. Jeder Kanal ist mit zwei Ausgängen ausgestattet, an die vier Magnetspulen und zwei Flexa-Applikatoren angeschlossen werden können. Das in automatischer oder manueller Ausführung erhältliche Gerät wird mit Bett, Magnetspule (Ø 80 cm) und zwei Flexa-Applikatoren geliefert.

Bei der automatischen Ausführung des PMT Qs verschiebt das elektromechanische Bewegungssystem die Magnetspule auf den zu behandelnden Bereich (5 Positionen) und anschließend zurück in die Startposition.

Magnetfeld Behandlung

Wirkungsweise:

  • Sie fördern die Heilung von Brüchen
  • Sie wirken der Osteoporose entgegen
  • Sie wirken schützend auf den Gelenkknorpel
  • Sie fördern die Nervenregeneration und die synaptische Effizienz
  • Sie fördern die Muskelregeneration
  • Sie lindern generalisierte chronische Schmerzen

Die PMT Therpie kann bei folgenden Diagnosen als Therapieunterstützung angewendet werden:

  • Athrosen der Gelenke
  • Rheumatische Gelenkerkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Epikondylitis
  • Hexenschuss und Ischias
  • Osteoporose

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