PRP Therapie für das Knie – Innovative Schmerztherapie für Ihr Kniegelenk

Das ReviPRP-System ermöglicht die Herstellung von hochkonzentriertem PRP, das individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden kann. Durch die flexible Anpassung der Thrombozytenkonzentration – bis zu achtmal höher als der Ausgangswert – sowie die gezielte Selektion von Leukozyten wird die Therapie optimal an die Indikation und den Krankheitsverlauf des Patienten angepasst. Diese maßgeschneiderte Behandlung unterstützt die Heilung und Regeneration von Gewebe durch eine präzise Konzentration an Wachstumsfaktoren. Das System bietet somit eine exakte Lösung und geht gezielt auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten ein.

Leiden Sie unter Knieschmerzen und suchen eine schonende Alternative zu Operation oder Kortison?

PRP-Therapie am Knie nutzt körpereigene Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blut, um Schmerzen bei Kniearthrose und Verletzungen zu lindern. Die Behandlung fördert die natürliche Regeneration von Knorpel, Sehnen und Bändern – ganz ohne Kortison oder chirurgischen Eingriff. Unser ReviPRP-System bietet Ihnen diese moderne Behandlungsmethode mit höchster Thrombozytenkonzentration für optimale Heilungsergebnisse.

Die PRP-Therapie eignet sich besonders bei Kniearthrose, Meniskusverletzungen, Bänderschäden und chronischen Gelenkschmerzen. Patienten berichten von deutlicher Schmerzlinderung nach vier bis zwölf Wochen – mit einer Wirkung, die Monate bis über ein Jahr anhalten kann.

Wissenschaftliche Studie zur PRP Therapie

Unsere PRP-Therapie basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. In der Studie „Platelet-rich plasma (PRP): what is PRP and what is not PRP?“ von R.E. Marx (2001) wird deutlich, dass zwei Faktoren maßgeblich für den PRP-Therapieerfolg sind:

  • die Konzentration der Wachstumsfaktoren (siehe Abbildung 1),
  • sowie der Zeitpunkt der Aktivierung – und zwar ohne die Verwendung von Koagulanzien (siehe Abbildung 2). Bereits innerhalb der ersten 10 Minuten nach Aktivierung werden bis zu 90 % der Wachstumsfaktoren freigesetzt (Abbildung 2). Wird die PRP mit Koagulanzien versetzt, bleibt diese Aktivierung jedoch aus, was die Wirksamkeit erheblich beeinträchtigen kann.

Die Studie finden Sie unter: journals.lww.com

ReviPRP- Indviduelle Therapieoptionen

Das ReviPRP-System ist in drei Sektoren unterteilt. Jeder Sektor repräsentiert eine unterschiedliche Thrombozytenkonzentration und Leukozyten-Selektion. Sektor 1 enthält Thrombozytenfaktor 3x und Leukozyten poor (LP), Sektor 2 Thrombozytenfaktor 5x und LP, während Sektor 3 Thrombozytenfaktor 8x und Leukzoyten rich (LR) und den Buffy Coat (BC) enthält. Diese Sektoren ermöglichen eine individuelle Zusammenstellung der Thrombozyten- und Leukozytenkonzentration, die je nach Therapiebedarf des Patienten ausgewählt werden können. Das System ist so konzipiert, dass es eine präzise Trennung und Entnahme der verschiedenen Bestandteile für die personalisierte PRP-Therapie ermöglicht.

PRP-Therapie: Sektoren

Warum ReviMed für Ihre PRP Therapie am Knie wählen?

Die Entscheidung für eine Therapieform bei Kniebeschwerden ist nicht leicht. Wir bieten Ihnen fünf entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Behandlungsmethoden.

• Körpereigenes Heilungsverfahren – PRP wird aus Ihrem eigenen Blut gewonnen. Das Risiko allergischer Reaktionen ist praktisch ausgeschlossen, da keine Fremdstoffe in Ihr Gelenk gelangen.
• Schnelle Schmerzlinderung ohne Operation – Viele Patienten erleben innerhalb weniger Wochen eine deutliche Reduktion ihrer Gelenkschmerzen. Die ambulante Behandlung erfordert keinen stationären Aufenthalt.
• Effektive Alternative zu Kortison – Anders als Kortison-Injektionen schwächt PRP den Knorpel nicht. Studien zeigen häufig länger anhaltende Effekte als bei reinen Entzündungshemmern.
• Natürliche Knorpelregeneration – Die Wachstumsfaktoren im plättchenreichen Plasma stimulieren die Produktion von Kollagen und fördern die Wiederherstellung geschädigten Gewebes.
• Bewährte Technologie mit hoher Konzentration – Das ReviPRP-System erreicht eine hohe Thrombozytenkonzentration. Diese hohe Dichte an Blutplättchen maximiert das Potenzial für erfolgreiche Heilung.

Mit unserer PRP Therapie erhalten Sie die Kraft körpereigener Regeneration ohne die Risiken invasiver Eingriffe. Entwickelt für Patienten mit Kniearthrose und Sportverletzungen, liefert die Methode nachhaltige Ergebnisse.

Vorteile von ReviPRP

Hohe Qualitätsstandards

  • Hohe Thrombozytenkonzentration (2-8 fach)
  • Selektion von Leukozyten (LP-PRP/LR-PRP)
  • Volumen bis zu 15 ml PRP-Plasma

Hohe Sicherheitsstandards

  • Komplett geschlossenes System
  • Dreifache Sterilität
  • MDR/FDA zugelassen

Anwenderfreundlich

  • Schnelle PRP Aufbereitung (4 Minuten)
  • Einfache Handhabung
  • Hohe Flexibilität

Kosten

  • 20 ml PRP Kit: 54,90€ (inkl. Mwst)
  • 30 ml PRP Kit: 59,90€ (inkl. Mwst)
  • Keine Investitionskosten für die Zentrifuge

So funktioniert das ReviPRP-System am Knie

Die Anwendung von PRP am Knie folgt einem standardisierten Ablauf. Drei einfache Schritte führen Sie zur Schmerzlinderung.

Schritt 1: Blutentnahme beim Patienten

Der Arzt entnimmt 20 bis 30 Milliliter Blut aus Ihrer Armvene. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und entspricht einer normalen Blutabnahme. Sie spüren lediglich einen kurzen Einstich.

Schritt 2: Aufbereitung im ReviPRP-System

Ihr Blut wird in einer speziellen Zentrifuge aufbereitet. Die Zentrifugation dauert fünf bis acht Minuten. Dabei trennen sich die Blutbestandteile nach Gewicht. Die oberste Schicht enthält das plättchenreiche Plasma mit konzentrierten Thrombozyten und Wachstumsfaktoren.

Schritt 3: Gezielte Injektion ins Kniegelenk

Das gewonnene PRP wird unter sterilen Bedingungen direkt in Ihr Knie injiziert. Viele Ärzte nutzen Ultraschallkontrolle für präzise Platzierung. Die gesamte Behandlung dauert etwa 30 bis 60 Minuten.

Behandlungsserie: Für optimale Ergebnisse bei Kniearthrose empfehlen Experten drei bis fünf Injektionen im Abstand von ein bis zwei Wochen. Bei Sehnenverletzungen genügen häufig ein bis drei Sitzungen.

Anwendungsbereiche am Kniegelenk

Unsere PRP-Therapie deckt ein breites Spektrum an Knie-Indikationen ab. Von degenerativen Erkrankungen bis zu akuten Sportverletzungen bietet die Methode Einsatzmöglichkeiten für verschiedene Patientengruppen.

• Kniearthrose und Knorpelschäden – Bei leichter bis mittelschwerer Gonarthrose kann PRP bessere Langzeitergebnisse als Hyaluronsäure erzielen. Die Wachstumsfaktoren hemmen Entzündungen und unterstützen die Knorpelregeneration.
• Meniskusverletzungen und Bänderschäden – Degenerative Meniskusläsionen und Bandverletzungen profitieren von der beschleunigten Heilung. Nach arthroskopischen Eingriffen kann PRP die Genesungszeit verkürzen.
• Patellasehnen-Syndrome und Springerknie – Chronische Tendinopathien sprechen oft schlecht auf konservative Therapie an. PRP bietet eine Alternative zu wiederholten Kortison-Injektionen, die das Sehnengewebe langfristig schwächen können.
• Postoperative Heilungsförderung – Nach Knie-Operationen unterstützt PRP die Geweberegeneration. Die Kombination mit Physiotherapie maximiert den Nutzen.
• Sportverletzungen und Überlastungsschäden – Aktive Patienten schätzen die kurzen Ausfallzeiten. Die Rehabilitation verläuft oft schneller als bei rein konservativer Behandlung.

Häufig gestellte Fragen zur ReviPRP Knie-Therapie

Was ist eine PRP Therapie und wie hilft es bei Knieschmerzen?

Die PRP Therapie ist eine plättchenreiches Plasma aus Ihrem Eigenblut. Es wird in einer Zentrifuge aufbereitet und ins Knie injiziert. Die konzentrierten Thrombozyten setzen Wachstumsfaktoren frei, die Entzündungen hemmen und Knorpel sowie Sehnen zur Regeneration anregen.

Wie lange dauert eine PRP-Behandlung am Knie?

Eine einzelne Sitzung dauert etwa 30 bis 60 Minuten. Davon entfallen wenige Minuten auf die Blutentnahme, fünf bis acht Minuten auf die Zentrifugation und einige Minuten auf die Injektion. Anschließend können Sie die Praxis in der Regel sofort verlassen.

Wann zeigen sich erste Verbesserungen nach der Therapie?

Die Wirkung setzt verzögert ein. Patienten spüren häufig nach vier bis zwölf Wochen eine deutliche Besserung. In den ersten Tagen kann die Symptomatik vorübergehend zunehmen – das ist Teil des Heilungsprozesses.

Welche Nebenwirkungen hat die PRP-Therapie am Knie?

Häufig treten kurzfristig Schmerzen und Schwellung nach der Injektion auf. Diese Reaktionen klingen meist innerhalb weniger Tage ab. Ernsthafte Komplikationen wie Infektionen sind sehr selten. Allergische Reaktionen kommen kaum vor, da PRP aus Eigenblut gewonnen wird.

Für wen ist die PRP-Behandlung am Knie nicht geeignet?

PRP ist nicht geeignet bei akuten Infektionen, schweren Blutgerinnungsstörungen oder bestimmten Bluterkrankungen. Bei sehr fortgeschrittener Arthrose mit starkem Knorpelverlust sind die Ergebnisse oft weniger überzeugend. Eine individuelle ärztliche Prüfung klärt Ihre Eignung.

Wie oft muss die Therapie wiederholt werden?

Eine Behandlungsserie umfasst meist drei bis fünf Injektionen. Die Wirkung hält bei vielen Patienten sechs bis zwölf Monate an, manchmal bis zu zwei Jahren. Bei Bedarf kann eine Auffrischung nach 12 bis 24 Monaten sinnvoll sein.

Wie unterscheidet sich PRP von Hyaluronsäure-Spritzen?

Hyaluronsäure wirkt als Gelenkschmiere und verbessert die Gleitfähigkeit. PRP liefert Wachstumsfaktoren, die aktiv Regeneration fördern. Studien zeigen bei Kniearthrose häufig länger anhaltende Effekte von PRP im Vergleich zu Hyaluronsäure.

Ist die Injektion schmerzhaft?

Die meisten Patienten empfinden den Einstich als gut erträglich. Auf Wunsch kann eine lokale Betäubung erfolgen. In den Stunden nach der Injektion kann das Knie vorübergehend anschwellen oder druckempfindlich sein.

Haben Sie Fragen zur PRP-Therapie mit dem ReviPRP?

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