TENS Therapie und Behandlung

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

Seit Mitte der 1970er-Jahre ist die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) eine anerkannte Therapieform. Bei der Reizstromtherapie werden elektrische Impulse mithilfe des Reizstromgeräts über Elektroden auf die Haut übertragen. Das Revi-Tens ist ein TENS-Therapiesystem für die effektive Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen. Während der TENS-Therapie wird ein medizinisch wirksamer und gesundheitlich unbedenklicher Strom über zwei oder vier Elektroden durch die Haut in das Gewebe geleitet.

Behandlung TENS

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TENS Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die schmerzlindernde, muskelstärkende Wirkung der Elektrotherapie wurde vielfach in klinischen Studien belegt – eine korrekte und idealerweise mit dem Arzt abgesprochene Anwendung natürlich vorausgesetzt. Damit ist die transkutane elektrische Nervenstimulation als hochwirksame Therapie anzusehen. Wissenschaftliche Theorien weisen darauf hin, dass eine elektrische Stimulationstherapie auf mehrere Arten wirkt. Seit 1987 ist diese Methode im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten und wird in nahezu allen schmerztherapeutischen Institutionen angewandt.

Verträge mit folgenden Krankenkassen:
  • BKK
  • AOK
  • ikk
  • Die Techniker
  • Barmer
  • Die Knappschaft
  • hkk
  • KKH
  • DAK

Wir haben Verträge mit allen großen Krankenkassen und Betriebskrankenkassen. Kontaktieren Sie uns gerne, falls Sie wissen möchten ob wir auch Verträge mit Ihrer Krankenkasse haben.

Revi TENS Behandlung

Jede Sitzung dauert gewöhnlich circa 30 Minuten, wobei mehrere Behandlungen pro Tag möglich sind. Revi Tens, wenig größer als Mobiltelefone, wird über zwei oder vier selbstklebende Elektroden mit der Haut verbunden. Mit Frequenzen zwischen 5 und 150 Hertz und mittlerer Stromstärke sollen sich akute und örtliche Schmerzen für kurze Zeit lindern lassen. Die Zahl und Dauer hängt davon ab, wie gut das Verfahren bei einer Person wirkt und wie lange der Effekt anhält. Jedes Krankheitsbild, das eine TENS-Anwendung sinnvoll macht, muss von Ihrem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Dieser wird Ihnen auch Hinweise zum jeweiligen Nutzen einer TENS-Selbstbehandlung geben.

Tens Gerät vom Arzt verschrieben

Ihr Haus- oder Facharzt kann das TENS Gerät verordnen. Die Kosten für die TENS Behandlung übernimmt Ihre Krankenkasse. Sie erhalten von Ihrem Arzt eine TENS Verordnung (Rezept) mit der Bitte uns das Rezept zukommen zu lassen und umgehend schicken wir Ihnen das verordnete Gerät zu.

Service, Beratung und Lieferung – unser Unternehmen ist bundesweit aktiv. Kompetente Fachberater stehen Ihnen gerne vor Ort zur Seite, wenn es um Fragen rund um Medizingeräte und medizinische Hilfsmittel geht. Selbstverständlich können Sie ein TENS oder EMS Gerät auch direkt bei uns kaufen, rufen Sie uns einfach an.

Rezept einlösen und hochladen

Klicken Sie auf das nachfolgende Rezeptbild, um weitere Informationen darüber zu erhalten wie Sie Ihr Rezept direkt hier sicher hochladen können. Auch erklären wir Ihnen gerne wie Sie danach Ihr TENS Gerät bekommen.

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Häufig gestellte (FAQ) zur TENS-Therapie

Bei der TENS-Therapie wirken elektrische Impulse (Reizstrom) durch die Haut auf die Nerven ein, um Schmerzen zu lindern. Dabei werden körpereigene, schmerzstillende Substanzen wie Endorphine ausgeschüttet, die Weiterleitung von Schmerzimpulsen im zentralen Nervensystem wird gehemmt und die Durchblutung gefördert. Meist lässt der Schmerz schon nach kurzer Zeit nach.

Die TENS-Therapie eignet sich für akute und chronische Schmerzen wie Rücken- und Schulterschmerzen, Arthrose, Migräne oder muskuläre Beschwerden. Weitere Indikationen sind BWS-, LWS- und HWS-Syndrom, Gelenk- und Knieschmerzen, das Schulter-Arm-Syndrom, Nervenreizungen sowie verschiedene Neuralgien. Eine vollständige Übersicht bietet die Seite zu den TENS-Indikationen.

Eine Sitzung der TENS-Therapie dauert gewöhnlich circa 30 Minuten, wobei mehrere Behandlungen pro Tag möglich sind. Das Revi Tens wird über zwei oder vier selbstklebende Elektroden mit der Haut verbunden und arbeitet mit Frequenzen zwischen 5 und 150 Hertz. Wie oft und wie lange behandelt wird, hängt davon ab, wie gut das Verfahren wirkt, und sollte mit dem Arzt abgestimmt werden.

Die TENS-Therapie ist eine nicht-invasive Alternative zu Medikamenten mit geringen Nebenwirkungen. Diese beschränken sich meist auf vorübergehende Hautreizungen an den Kontaktstellen. Bei bestimmten Vorerkrankungen wie Schwangerschaft, Epilepsie, Herzerkrankungen, elektronischen Implantaten, Tumorerkrankungen oder Thrombosen sollte vorab ärztlicher Rat eingeholt werden.

Für eine wirksame TENS-Therapie werden die Elektroden direkt über oder in der Nähe der schmerzhaften Stelle platziert, entweder parallel oder kreuzweise. Ein Abstand von mindestens 2 bis 5 cm hilft, Hautirritationen zu vermeiden. Die Haut sollte vor der Anwendung sauber und trocken sein, damit die Elektroden optimal haften.

Für die TENS-Therapie werden Sitzungen von etwa 20 bis 30 Minuten empfohlen, die bei Bedarf mehrmals täglich wiederholt werden können. Allgemein sind 2 bis 3 Anwendungen pro Tag üblich. In akuten Schmerzphasen kann häufiger behandelt werden, bei chronischen Schmerzen ist eine regelmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum sinnvoll.

Ja. Die TENS-Therapie lässt sich mit einem TENS-Gerät problemlos zuhause durchführen, entweder über die voreingestellten Programme oder mit eigenen Einstellungen. So können Sie schmerzhafte Zustände ohne regelmäßige Arztbesuche selbst behandeln. Mehr dazu bietet die Seite zur Elektrotherapie zuhause.

Ja. Ihr Haus- oder Facharzt kann das TENS-Gerät verordnen, die Kosten für die TENS-Behandlung übernimmt Ihre Krankenkasse. Die Methode ist seit 1987 im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. ReviMed hat Verträge mit allen großen Krankenkassen und Betriebskrankenkassen. Bei Fragen zur Kostenübernahme erreichen Sie uns über den Kontakt.

Für die TENS-Therapie kommt das Revi Tens zum Einsatz, das über fünf frei einstellbare Programme verfügt, darunter hoch- und niederfrequente TENS, Burst, Modulation, Tief-TENS und dynamische Stimulation. Es bietet einen Therapiezeitspeicher, ein LCD-Display und einen Gürtelclip und ist medizinisch zertifiziert. Ausführliche Geräteinformationen bietet die Seite zum TENS-Gerät.

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