Induktionstherapie

TESLA it3 – Setzt neue Maßstäbe in der Schmerztherapie.

TESLA 3 wird bei der Behandlung von Schmerzen, Regeneration sowie Rehabilitation erfolgreich eingesetzt. Bei der Induktionstherapie (rPMS-Therapie: repetitive periphere Magnetstimulation) werden die Steuerungsnerven der Muskulatur durch Magnetimpulse stimuliert und aktiviert, um Schmerzen zu beseitigen. Die Vorteile einer fokussierten Induktionstherapie sind:

  • Nicht-invasive, ambulante Therapie
  • Schmerz- und nebenwirkungsfrei
  • Breiter therapeutischer Anwendungsbereich
  • Hohe Eindringtiefe

Verkaufspreis 25.990€ inkl. MwSt.

Risikofreie Behandlung

Die Induktionstherapie ist weitgehend risiko- und nebenwirkungsfrei und für den Patienten äußerst komfortabel sowie schmerzfrei. Die Behandlung wird mit dem medizinischen Induktionsgerät Tesla it3 durchgeführt. Das Handstück des Geräts wird auf der Schmerzzone des Patienten positioniert. Das Tesla it3 erzeugt eine Impulsstärke von drei Tesla mit einem Frequenzbereich von 10 bis 100 Hertz und erreicht damit eine hohe Eindringtiefe (bis circa 15 cm). Damit können auch tieferliegende neuromuskuläre Strukturen angesprochen werden.

Wirkung

Indikationen

Die Behandlungsmethode kann am gesamten Bewegungsapparat eingesetzt werden, zum Beispiel bei Rückenschmerzen, aber auch bei Beschwerden am Knie oder Sprunggelenk. Weitere Indikationen sind:

  • Verspannungen im Nackenbereich
  • Rückenschmerzen
  • Tennis-/Golfarm
  • Muskelschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Lendenwirbelschmerzen
  • Achillessehnenreizung
Induktionstherapie Abo - 449 bis 599 € mtl

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- Schneller Gerätetausch

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Induktionstherapie

Die Induktionstherapie kann am gesamten Bewegungsapparat eingesetzt werden, zum Beispiel bei Rückenschmerzen sowie bei Beschwerden am Knie oder Sprunggelenk. Weitere Indikationen sind Verspannungen im Nackenbereich, Tennis- und Golfarm, Muskelschmerzen, Schulterschmerzen, Gelenkschmerzen, Lendenwirbelschmerzen und Achillessehnenreizungen.

Nein. Die Induktionstherapie ist weitgehend risiko- und nebenwirkungsfrei sowie für den Patienten sehr komfortabel. Die Stimulation erfolgt ohne Hautkontakt, ein Entkleiden ist nicht notwendig. Die Patienten verspüren die Impulse meist als leichtes Kribbeln.

Die Induktionstherapie wird in der Regel in sechs bis zehn Sitzungen von etwa 20 bis 30 Minuten durchgeführt, meist zweimal wöchentlich in der Arztpraxis. Eine ergänzende Trainings- oder Physiotherapie kann helfen, die Schmerzursache dauerhaft zu beseitigen.

Die Behandlung erfolgt mit dem medizinischen Induktionsgerät Tesla it3. Das Handstück wird auf der Schmerzzone positioniert und erzeugt eine Impulsstärke von drei Tesla bei einem Frequenzbereich von 10 bis 100 Hertz. Damit wird eine hohe Eindringtiefe von bis zu circa 15 cm erreicht, sodass auch tieferliegende neuromuskuläre Strukturen angesprochen werden. Alle technischen Daten sind beim medizinischen Induktionsgerät aufgeführt.

Die Hochenergetische Induktionstherapie ist eine Variante der Induktionstherapie, bei der elektromagnetische Felder die Zellen mit Energie versorgen. Dadurch steigt die Ladung der Zellmembran und die Zellfunktion wird optimiert. Die Felder durchdringen Zellen, Gewebe, Knochen und Organe, ohne diese zu schädigen. Eingesetzt wird sie unter anderem zur Beeinflussung des Muskeltonus, zur Verbesserung der Durchblutung und zur Aktivierung von Regenerationsprozessen. Mehr dazu auf der Seite zur Hochenergetischen Induktionstherapie.

Aktuellen Forschungen zufolge beruht die Wirkung der Induktionstherapie auf der Neutralisation entzündungsfördernder Zellhormone (Zytokine wie Substance P, Bradykinin oder TNF-Alpha), die Entzündungen und Nervenschmerzen unterhalten. Gleichzeitig werden wachstumsfördernde Zytokine wie PDGF, TGF-Beta und ILG stimuliert, welche die Regeneration des Gewebes einleiten und die dauerhafte Ausheilung fördern.

Neben klassischen Schmerzindikationen wird die Induktionstherapie auch bei degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates, bei Knochenbrüchen, Migräne, Osteoporose, Sportverletzungen wie Verstauchungen, Muskelzerrungen oder Sehnenentzündungen, bei schmerzhafter Schultersteife und bei Wundheilungsstörungen eingesetzt.

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