Hyaluronsäure

Schmerzlinderung durch Albomed

Alle Produkte sind bereits MDR/MDD zertifiziert.

Es handelt sich bei der Hylaluronsäure Albomed® um eine hochreine, eiweißfreie und biofermentativ hergestellte Hyaluronsäure, die der körpereigenen Hyaluronsäure sehr ähnelt. Die stoßdämpfenden Eigenschaften können Ihre Arthroseschmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit steigern.

Die Synovialflüssigkeit ist für die Schmierung und Benetzung des Gelenks sowie für den Schutz von Knochen und Gelenkgewebe zuständig. Viskoelastische Lösungen unterstützen diese Funktion nachweislich. Mittels Konzentrationen zwischen 1,0 % und 2,5 % und Füllmengen der Injektionen 1,0 ml bis 4,8 ml bietet KD Intra-Articular® Gel je nach Anwendung das passende Produkt für die individuelle Behandlung.

Ein breites Portfolio an Füllvolumina und Hyaluronsäure- Konzentrationen zeichnet unsere qualitativ hochwertige Produktreihe aus. Hierdurch bieten wir für die unterschiedlichsten Anwendungen immer das passende Produkt an:

Albomed Mini

Albomed® Mini

  • 1,0 ml
  • 10 mg Hyaluronsäure
  • für die kleinen Gelenke
  • Häufigkeit entsprechend Diagnose

Albomed Standard

Albomed® Standard

  • 2,0 ml
  • 20 mg Hyaluronsäure
  • für alle Synovialgelenke
  • 3–5er-Therapie

Albomed Forte Plus

Albomed® Forte Plus

  • 2,0 ml
  • 44 mg Hyaluronsäure
  • für alle Synovialgelenke
  • 1–3er-Therapie

Albomed One

Albomed® One

  • 3,0 ml
  • 75 mg Hyaluronsäure
  • für alle Synovialgelenke
  • Jahresspritze

Albomed Ultra One

Albomed® Ultra One

  • 4,8 ml
  • 120 mg Hyaluronsäure
  • für alle Synovialgelenke
  • Jahresspritze

Albomed 50er Box

Albomed® 50er-Box

  • 2,0 ml
  • 20 mg Hyaluronsäure
  • Klinikpackung (50 Stk.) – weniger Platzbedarf

Die Vorteile von Albomed® Hyaluronsäurespritzen auf einen Blick:

  • Optimales Molekulargewicht
  • Eindrucksvolle Schmerzlinderung bei minimalen Nebenwirkungen
  • Verbesserung der Gelenkfunktion
  • Entzündungshemmender Effekt
  • Für alle Synovialgelenke
  • Hoher Wirkstoffgehalt: KD Ultra One mit 120 mg / Spritze
  • Einfache Handhabung
  • Breite Produktpallette
  • Bakterielle Fermentation
  • CE zertifiziert

SingJoint® Hyaluronsäure für die Behandlung von Arthrose

SingJoint® ist ein hochreines, biofermentativ hergestelltes Natriumhyaluronat-Gel zur intraartikulären Injektion. Durch den Ersatz und die Ergänzung der körpereigenen, bei Arthrose geschädigten Gelenkflüssigkeit lindert SingJoint® Schmerzen, verbessert die Gelenkfunktion und unterstützt die natürliche Beweglichkeit des Knies. Mit den verschiedenen SingJoint® Produkten bieten wir aufeinander abgestimmte Konzentrationen für die individuelle Behandlung, von der klassischen Injektionsserie bis zur komfortablen Einmalbehandlung.

Singjoint

  • 2mL
  • 20 mg Hyaluronsäure
  • Serie von 3–5 Injektionen, wöchentlich
  • Molekulargewicht ≥ 1,0 Mio. Dalton
  • Wirkdauer bis zu 6 Monate

Singjoint Plus

  • 2mL
  • 40 mg Hyaluronsäure
  • Nur eine einmalige Injektion
  • Molekulargewicht ≥ 1,6 Mio. Dalton
  • Wirkdauer über 6 Monate

Singjoint One

  • 3mL
  • 60 mg Hyaluronsäure
  • Nur eine einmalige Injektion
  • Molekulargewicht ≥ 1,6 Mio. Dalton
  • Wirkdauer über 6 Monate

Die Vorteile von Singjoint® Hyaluronsäurespritzen auf einen Blick:

  • Hervorragende Biokompatibilität durch Biofermentation – kein tierischer Ursprung, kein Immunogen
  • Hohe HA-Konzentration für eine spürbare und langanhaltende Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Gelenkfunktion und Beweglichkeit
  • Einfache Anwendung in der Arztpraxis
  • CE-zertifiziert
  • MDR zertifiziert

Was ist Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure ist ein Zuckermolekül (Polysaccharid), das beim Menschen fast überall im Körper vorkommt. Hyaluronsäure bindet Wasser und trägt somit zur reibungsfreien Mechanik der Gelenke bei. Der gelartige Charakter übernimmt eine Art Stoßdämpferfunktion in den Gelenken.

Insbesondere findet man Hyaluron in größeren Mengen in:

  • Haut
  • Knochen
  • Bandscheiben
  • Gelenksflüssigkeit
  • Glaskörper des Auges

Behandlung mit Hyaluronsäure

Bei Bewegungsmangel, anstrengender körperlicher Arbeit, einseitiger Belastung oder intensiven sportlichen Aktivitäten verschleißen die Gelenkflächenknorpel (hyaliner Knorpel). Das Knorpelgewebe im Gelenk nutzt sich ab. Hinzu kommt, dass unser Körper weniger Hyaluronsäure produziert, je älter wir werden. Dadurch nimmt die Elastizität der Gelenkschmiere ab. Das Ergebnis: Die Gelenkflüssigkeit erfüllt ihre Funktion als Schmiermittel und Stoßdämpfer im Gelenk nicht optimal. Es kann zu einer Arthrose kommen, da der Knorpel als Schutz der Knochenfläche immer mehr belastet wird und immer weiter abgebaut wird.

Arten der Hyaluronsäure

*Kurzkettige (niedermolekulare) Hyaluronsäure, die vorwiegend zur Reizlinderung bei aktivierter Arthrose eingesetzt werden kann. Sie hat einen schmerzlindernden und auch entzündungshemmenden Effekt.

*Langkettige (hochmolekulare) Hyaluronsäure, wird vorrangig bei Gelenken mit noch vorhandenen Knorpelanteilen eingesetzt. Ihr wird eine knorpelprotektive Funktion zugeschrieben. Weiter wird die Gleitfähigkeit des Gelenkes erhöht.

Anwendung / Wirkung der Hyaluronsäure

Der behandelnde Arzt spritzt die Hyaluronsäure direkt durch die desinfizierte Haut in das Gelenk. Durch die Injektionen in das betroffene Gelenk kann das gestörte Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Zusätzlich zur protektiven, stoßdämpfenden und schmierenden Wirkung der Hyaluronsäure wirkt sie auch entzündungshemmend. Die körpereigene Hyaluronsäure-Produktion kann wieder angeregt werden. Durch eine Behandlung mit unseren Produkten kann die Funktionalität des Gelenks wiederhergestellt werden. Bei Injektionen in das Hüftgelenk reduziert eine vorherige Behandlung mit unserem Cryotherapiegerät die Einstichschmerzen zuverlässig. Vor allem beim tief im Gewebe liegenden Hüftgelenk ergänzen wir die Injektion durch eine vorherige Behandlung mit dem Cryotherapiegerät.

Behandlungsmethoden und -dauer der Hyaluronsäure?

Die Hyaluronsäure sollte insgesamt 3–5mal in mindestens wöchentlichen Abständen in das geschädigte Gelenk injiziert werden. Durch die Injektion von Hyaluron direkt in das Gelenk wird der Wirkort schnell, präzise und in hoher Konzentration erreicht. Der therapeutische Effekt einer solchen Behandlung hält erfahrungsgemäß etwa 12 Monate an. Wiederholte Behandlungszyklen sind bei Bedarf möglich bzw. sinnvoll.

Relevante Indikationen

Die Hyaluronsäure wird in der Orthopädie erfolgreich bei Behandlungen von Arthrose, insbesondere an den großen Gelenken (Kniegelenk, Hüftgelenk, Schultergelenk) und bei kleineren Gelenken wie (Sprunggelenk, Ellenbogengelenk, Wirbelgelenke etc.) eingesetzt.

Nebenwirkungen

Da Hyaluronsäure eine körpereigene Substanz ist, treten durch die Spritze ins Gelenk so gut wie nie allergische Reaktionen oder Nebenwirkungen auf.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Hyaluronsäure

Die Synovialflüssigkeit ist für die Schmierung und Benetzung des Gelenks sowie für den Schutz von Knochen und Gelenkgewebe zuständig. Viskoelastische Lösungen unterstützen diese Funktion nachweislich. Bei bestehenden Knorpelschäden oder Knorpelerweichungen wird Hyaluronsäure zur Viskosupplementierung eingesetzt: Die Hyalurone docken an die geschädigte Knorpelmatrix an, binden dort Wasser und verbessern dadurch die Pufferung des Gelenks. Zusätzlich zur protektiven, stoßdämpfenden und schmierenden Wirkung wirkt Hyaluronsäure auch entzündungshemmend und kann die körpereigene Hyaluronsäure-Produktion wieder anregen.

Bei Bewegungsmangel, anstrengender körperlicher Arbeit, einseitiger Belastung oder intensiven sportlichen Aktivitäten verschleißen die Gelenkflächenknorpel. Hinzu kommt, dass der Körper mit zunehmendem Alter weniger Hyaluronsäure produziert, wodurch die Elastizität der Gelenkschmiere abnimmt. Die Gelenkflüssigkeit erfüllt ihre Funktion als Schmiermittel und Stoßdämpfer dann nicht mehr optimal, der Knorpel wird stärker belastet und weiter abgebaut. So kann eine Arthrose entstehen. Eine weitere Option bei Gelenkverschleiß ist die PRP-Behandlung bei Arthrose, die den Knorpelstoffwechsel positiv beeinflussen und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen kann.

Unterschieden wird zwischen kurzkettiger (niedermolekularer) und langkettiger (hochmolekularer) Hyaluronsäure. Kurzkettige Hyaluronsäure wird vorwiegend zur Reizlinderung bei aktivierter Arthrose eingesetzt und hat einen schmerzlindernden sowie entzündungshemmenden Effekt. Langkettige Hyaluronsäure kommt vorrangig bei Gelenken mit noch vorhandenen Knorpelanteilen zum Einsatz, ihr wird eine knorpelprotektive Funktion zugeschrieben und sie erhöht die Gleitfähigkeit des Gelenks.

Der behandelnde Arzt spritzt die Hyaluronsäure direkt durch die desinfizierte Haut in das Gelenk. In der Regel wird sie 3 bis 5 mal in mindestens wöchentlichen Abständen injiziert, dadurch wird der Wirkort schnell, präzise und in hoher Konzentration erreicht. Der therapeutische Effekt hält erfahrungsgemäß etwa 12 Monate an, wiederholte Behandlungszyklen sind bei Bedarf möglich und sinnvoll. Die Wirksamkeit wird im Rahmen einer Nachuntersuchung 6 bis 8 Wochen nach Therapieabschluss überprüft. Bei entsprechender Indikation ist auch eine Intervallbehandlung möglich, weitere Details finden Sie auf der Seite zur Behandlung mit Hyaluronsäure.

In der Orthopädie wird Hyaluronsäure erfolgreich bei der Behandlung von Arthrose eingesetzt, insbesondere an den großen Gelenken wie Kniegelenk, Hüftgelenk und Schultergelenk, aber auch an kleineren Gelenken wie Sprunggelenk, Ellenbogengelenk oder Wirbelgelenken. Weitere Indikationen sind die Anwendung nach Arthroskopie oder Meniskusreparatur, nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion sowie als Begleitbehandlung bei Patienten mit Knorpelläsionen. Einen Überblick über weitere Gelenkindikationen bietet die Seite zur PRP-Therapie in der Orthopädie, speziell für das Knie gibt es die Seite zur PRP-Therapie am Kniegelenk.

Die Injektion erfolgt direkt in das betroffene Gelenk. Bei Injektionen in das Hüftgelenk reduziert eine vorherige Behandlung mit unserem Cryotherapiegerät die Einstichschmerzen zuverlässig. Vor allem beim tief im Gewebe liegenden Hüftgelenk ergänzen wir die Injektion deshalb durch eine vorherige Kälteanwendung. Bei der neuroreflektorischen Cryotherapie lässt sich die Hauttemperatur innerhalb von nur 30 Sekunden deutlich absenken, die Schmerzstillung tritt durch Hemmung der Nozizeptoren ein. Mehr zum passenden Gerät finden Sie unter Kryotherapiegerät, Informationen zum Zusammenspiel beider Verfahren unter Hyaluronsäure in Kombination mit Cryotherapie.

Ja. Die Injektionsbehandlung mit Hyaluronsäure kann in Kombination mit physikalischen und physiotherapeutischen Maßnahmen bei degenerativ veränderten Gelenken eingesetzt werden. Ergänzend bietet ReviMed weitere Verfahren des Schmerzmanagements an: die PRP-Therapie mit körpereigenem plättchenreichem Plasma, die Lasertherapie als sanfte und schmerzfreie Methode bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, die Induktionstherapie mit dem TESLA it3 bei Gelenk- und Rückenschmerzen sowie TENS und EMS für die Elektrotherapie.