Warum Magnetfeldtherapie-Geräte von Revimed wirken
Die Wirkung der Magnetfeldtherapie basiert auf wissenschaftlich fundierten Mechanismen. Elektromagnetische Impulse beeinflussen gestörte Zellprozesse und aktivieren die Regeneration im Körper.
Das macht die Methode so effektiv:
- Zellstimulation durch Impulse – Elektrische Ladungen in Zellen werden reguliert, Ionentransport und ATP-Produktion in Mitochondrien verbessert
- Verbesserte Durchblutung – Mikrozirkulation und Sauerstoffversorgung des Gewebes steigen messbar an
- Entzündungshemmung – Entzündungsfördernde Zellhormone werden neutralisiert
- Muskel- und Nervenstimulation – Die rPMS Therapie (repetitive periphere Magnetstimulation) aktiviert neuronale Steuerungsnerven der Muskulatur
- Selbstregulation – Körpereigene Heilungsprozesse werden reaktiviert
Revimed bringt 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung medizinischer Geräte mit. Diese Expertise fließt in jedes Produkt ein. Anders als bei einem einfachen TENS Gerät oder statischen Magneten arbeiten Revimed-Geräte mit hochenergetischer Induktionstherapie und präzise gesteuerten Frequenzen.
Wie die Behandlung mit Revimed Magnetfeldgeräten abläuft
Die Anwendung ist unkompliziert und erfordert keine technischen Vorkenntnisse. In wenigen Schritten erleben Sie die wohltuende Wirkung der Therapie.
Schritt 1: Vorbereitung
Legen Sie alle metallischen Gegenstände ab. Nehmen Sie eine bequeme Sitz- oder Liegeposition ein. Ein Entkleiden ist in der Regel nicht notwendig – nur der betroffene Bereich sollte gut erreichbar sein.
Schritt 2: Geräteeinstellung
Der Therapeut oder Sie selbst stellen das Gerät ein:
- Frequenz: 10 bis 100 Hz je nach Beschwerden
- Pulsdauer: circa 400 Mikrosekunden beim Induktionsgerät
- Intensität: bis zu 3,1 Tesla bei Hochleistungsgeräten
Die Programme sind auf verschiedene Erkrankungen und Behandlungsziele abgestimmt.
Schritt 3: Behandlung
Eine Sitzung dauert 20 bis 30 Minuten. Das Magnetfeld durchdringt das Gewebe schmerzfrei. Viele Patienten beschreiben ein leichtes Kribbeln oder angenehme Wärme. Bei automatischen Geräten wie dem PMT Qs bewegt sich die Spule systematisch über die Behandlungszone.
Für optimale Ergebnisse empfehlen Ärzte 6 bis 10 Sitzungen. Nach 3 bis 5 Anwendungen berichten viele Patienten von ersten Verbesserungen.